Freiwilligenmanagement: Erfahrungsschätze und Ideenpool

Titelblatt der Broschüre "Freiwilligenmanagement. Erfahrungsschätze und Ideenpool"

Entdecken Sie die im Freiwilligenmanagement gesammelten Erfahrungsschätze – gemeinsam erworben und zusammengetragen durch viele Kolleginnen und Kollegen – und nutzen Sie den gefüllten Infopool rund um „Freiwillige in Parks“ für Ihre Arbeit.

Richtlinien für die Anwendung der IUCN-Managementkategorien für Schutzgebiete

Titelblatt der Richtlinien für die Anwendung der IUCN-Managementkategorien für Schutzgebiete

Die Richtlinien der IUCN zu den Management-Kategorien für Schutzgebiete wurden im Jahre 1994 veröffentlicht. Seitdem haben diese Richtlinien weitgehende Anwendung erfahren und es wurde auf nationaler und internationaler Ebene bei Gesetzgebung, bei politischen Initiativen und bei anderen Gelegenheiten auf sie bezug genommen.

Leitfaden zur Erarbeitung von Nationalparkplänen

Titelblatt des Leitfadens zur Erarbeitung von Nationalparkplänen

Nach ersten informellen Erfahrungsaustauschen wurde deutlich, dass alle deutschen Nationalparkverwaltungen an der Erstellung von Nationalparkplänen arbeiten und dabei methodische, organisatorische und Akzeptanz-Probleme auftauchen.

Leitfaden zur Regionalvermarktung

Titelblatt des Leitfadens zur Regionalvermarktung "Natur und Produkt"

Der Leitfaden, basierend auf einem EUROPARC Deutschland-Workshop in Eberswalde zur Regionalvermarktung vom Februar 2006, ordnet und beantwortet Fragen zur Regionalvermarktung in Großschutzgebieten.

Basiskurs Natur- und Kulturinterpretation

Titelblatt des Trainerhandbuchs "Basiskurs Natur- und Kulturinterpretation"

Mit der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU), dem Bundesverband Naturwacht und EUROPARC Deutschland haben sich im Zeichen von ParcInterp drei Partnerverbände zusammengetan, um die Bildungsarbeit in unseren Nationalparken, Biosphärenreservaten und Naturparken zu befördern.

Qualitätskriterien und -standards für deutsche Nationalparke

Titelblatt der Broschüre "Qualitätskriterien und -standards für deutsche Nationalparke"

Den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen, stellt eine ebenso große Herausforderung dar wie die Bewältigung des Klimawandels. 2002 wurde deshalb in Johannesburg beschlossen, die gegenwärtige Verlustrate an biologischer Vielfalt bis zum Jahr 2010 signifikant zu reduzieren. Zentrale Maßnahme zur Erreichung dieses Ziels ist der Aufbau eines weltweiten Schutzgebietssystems. Schutzgebiete können je nachdem, welches Managementziel als vorrangig definiert ist – strikter Schutz oder Pflege und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen – , ihren jeweils spezifischen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten.

Nationale Naturlandschaften und Biodiversität

Titelblatt der Broschüre "Nationale Naturlandschaften und Biodiversität - Vielfalt macht stark"

Die Nationalen Naturlandschaften mit den Nationalparken, Biosphärenreservaten und Naturparken sind für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland von großer Bedeutung. Zugleich stellt die biologische Vielfalt einen wichtigen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Räume dar, in denen die meisten Großschutzgebiete mit den schönsten und wertvollsten deutschen Landschaften liegen.

Freiwilligenmanagement in Planung und Praxis

Titelblatt der Broschüre "Freiwilligenmanangemen in Planung und Praxis. Teamarbeit in Großschutzgebieten"

„Gemeinsam sind wir stark“ – das gilt einerseits für unser Bundesländer übergreifendes Netzwerk der Nationalen Naturlandschaften (neue Dachmarke der Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate) und ihre hauptamtlich Beschäftigten. Andererseits zählen zu unserem Team auch freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – engagierte, kreative, vielseitig qualifizierte und interessierte Menschen, die in den Schutzgebieten wertvolle Unterstützung leisten

Evaluation of German National Parks

Titelblatt der Broschüre "Checking managment efficiency. Evaluation of German national parks"

In response to the alarming worldwide decline of biodiversity, in 1992 the Convention on Biological Diversity (CBD) was adopted at the United Nations Conference on Environment and Development (UNCED) in Rio de Janeiro. Germany ratified the Convention in 1993.

Progress report 2009–2011

Titelblatt des englischen Fortschrittberichts "National natural landscapes. Progress report 2009-2011"

The third EUROPARC progress report on the National Natural Landscapes of Germany clearly shows the successful development of the German protected area system. Recognition of Swabian Alb and Bliesgau as UNESCO biosphere reserves, extension of the biosphere reserve Berchtesgardener Land to include the whole district of that name and the inscription of the Wadden Sea on UNESCO’s World Natural Heritage list were special highlights of a positive development in all of the around 130 National Natural Landscapes.