Managementqualität deutscher Nationalparke

Der weltweite Rückgang der biologischen Vielfalt zählt zu den größten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Mit dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) hat sich die internationale Staatengemeinschaft bereits 1992 verpflichtet, den Verlust von Arten und Lebensräumen aufzuhalten und ein global repräsentatives sowie wirksam gemanagtes Schutzgebietssystem aufzubauen.
Monitoring der Wertschöpfung durch Tourismus in den Nationalen Naturlandschaften

Die Nationalen Naturlandschaften (NNL) – bestehend aus Nationalparken (NLP), Biosphärenreservaten (BR), Naturparken (NRP) und Wildnisgebieten (WG) – bilden eine tragende Säule des Naturschutzes in Deutschland. Gleichzeitig sind sie Motoren der regionalen Entwicklung. Besonders in ländlich geprägten Räumen übernimmt der Tourismus eine zentrale Rolle: Er schafft Einkommen und Arbeitsplätze, stärkt die regionale Wertschöpfung und trägt damit wesentlich zur Attraktivität und Lebensqualität der Regionen bei.
Quality criteria and standards for German national parks

Against the background of the alarming decline in global biodiversity, national parks are of outstanding importance for safeguarding species and habitat diversity. In response to the worrying state of nature, the Convention on Biological Diversity (CBD) was adopted at the United Nations Conference on Environment and Development (UNCED) in Rio de Janeiro in 1992. The establishment of a global network of terrestrial and marine protected areas, and the simultaneous establishment of their effective management, are the main goals of the CBD’s Programme of Work on Protected Areas.
Qualitätskriterien und -standards für deutsche Nationalparke

Nationalparke haben vor dem Hintergrund des alarmierenden Rückgangs der biologischen Vielfalt weltweit zur Bewahrung der Arten- und Lebensraumvielfalt eine herausragende Bedeutung. Als Reaktion auf den besorgniserregenden Zustand der Natur wurde 1992 das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro beschlossen. Die Errichtung eines globalen Netzes terrestrischer und mariner Schutzgebiete und die gleichzeitige Etablierung ihres effektiven Managements sind die wesentlichen Ziele des Arbeitsprogramms Schutzgebiete der CBD.
Fortschrittsbericht 2009/2010

Der dritte von EUROPARC vorgelegte Fortschrittsbericht zu den Nationalen Naturlandschaften belegt eindrucksvoll, wie sich das System der Schutzgebiete in Deutschland erfolgreich entwickelt hat. Die UNESCO-Anerkennung der Biosphärenreservate Schwäbische Alb und Bliesgau sowie die Aufnahme des Wattenmeers in das UNESCO-Weltnaturerbe können dabei als besondere Höhepunkte einer positiven Entwicklung in den rund 130 Nationalen Naturlandschaften gelten.
Fortschrittsbericht 2008/2009

EUROPARC Deutschland legt als Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks zum zweiten Mal einen Fortschrittsbericht der „Nationalen Naturlandschaften“ vor. Dieser ist Teil einer vom Bundesumweltministerium geförderten länderübergreifenden Strategie zur Stärkung der Großschutzgebiete.
Erster Fortschrittsbericht

Deutschland bedeutet Vielfalt in Kultur und Natur. Auf vergleichsweise engem Raum bietet unser Land abwechslungsreiche Landschaften von den Alpen bis zur See. Sie beherbergen eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, markante geologische Erscheinungsformen aber auch durch verschiedene Landnutzungen geformte Gebiete besonderer Schönheit und Eigenart.
Großschutzgebiete in Deutschland

Umfrage zur Erforschung der öffentlichen Meinung, Marktforschung, Nachrichten, Informationen und Dienstleistungen
Großschutzgebiete in Deutschland

Umfrage zur Erforschung der öffentlichen Meinung, Marktforschung, Nachrichten, Informationen und Dienstleistungen
Forschung und Monitoring in den deutschen Biosphärenreservaten

Forschung ist der ursprüngliche Kern des Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ („Man and the Biosphere“), welches 1970 von der UNESCO gegründet wurde mit dem Ziel, die komplexen Beziehungen zwishcen dem Menschen und seiner Umwelt länderübergreifen und interdisziplinäre zu erforschen.