Naturpark Harz Sachsen-Anhalt/Mansfelder Land

Der Naturpark Harz Sachsen-Anhalt/Mansfelder Land begeistert mit einer außergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt, die von dichten Wäldern und wilden Tälern bis zu stillen Bergwiesen und offenen Höhen reicht. In dieser einzigartigen Mittelgebirgsregion verschmelzen nahezu unberührte Natur und eine jahrtausendealte Kulturlandschaft zu einem eindrucksvollen Erlebnis für Naturfreunde, Wanderer und Entdecker.

Naturpark Insel Usedom

Möven stehen am Strand während die Wellen schäumen und das Licht des Sonnenuntergangs spiegeln.

Endlose weiße Sandstrände, Dünen und steile Felsen an der Küste. Die Landschaft des Naturparks Insel Usedom verspricht Erholung pur. Auch die Wälder, Wiesen, Moore und Seen im Hinterland laden zum Verweilen ein.

Natur- und Sternenpark Westhavelland

Ein Blick auf die Havel und das umliegende grüne Ufer

Der Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von 1.315 Quadratkilometern nur ca. 70 Kilometer westlich Berlins. Wasser, weite Niederungen, und die Havel, deren Unterlauf den Naturpark durchfließt, prägen das Gebiet. Bekannt ist das Westhavelland als überregional bedeutsamer Rastplatz für nordische Zugvögel, als Lebensraum der letzten Großtrappen Deutschlands und als Deutschlands erster Sternenpark.

Naturpark Westensee

Mit den sanften Hügeln der anmutigen holsteinischen Landschaft liegt im Städtedreieck Kiel, Rendsburg und Neumünster der Naturpark Westensee. Inmitten dieser herrlichen Natur, in einer typisch holsteinischen Knicklandschaft, findet man plätschernde Bäche und Flüsse, ruhige Seen, erfrischende Wälder, grüne Wiesen und überschaubare Felder. Das kleinteilige Landschaftsmosaik ist ideal für individuelle Erlebnisse.

Naturpark Uckermärkische Seen

Blick über den Großen See nach Fürstenwerder. © Naturpark Uckermärkische Seen/Gert Klinger

Der 897 Quadratkilometer große Naturpark Uckermärkische Seen im Norden Brandenburgs gehört zu den abwechslungsreichsten Landschaften Mitteleuropas. Der Naturpark ist geprägt durch sein bewegtes jungeiszeitliches Relief, den Reichtum an Gewässern, Mooren, Wäldern und Forsten mit ihrer reichhaltigen Flora & Fauna, die sehr geringe Besiedlungsdichte und die vielfältigen, naturtouristischen Nutzungsmöglichkeiten. In der Naturparkregion findet sich die höchste Brutdichte des Fischadlers in Mitteleuropa.

Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge

Natürlich gesund!

Zwischen Bielefeld und Sauerland, Paderborn und Weser erstreckt sich der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Die Naturparkregion entlang der Kämme der Egge und des Teutoburger Waldes ist als „grüne Lunge“ Nordrhein-Westfalens bekannt und bei Naturfreunden und Erholungssuchenden sehr beliebt.

Naturpark Südheide

Der Naturpark Südheide liegt nur wenige Kilometer nördlich von Celle zwischen den be­schaulichen Heideorten Eschede, Hermannsburg, Müden, Unterlüß und Winsen/ Aller. Der Charakter des Naturparks, dessen Böden, Geologie und Relief ihren Ursprung in der Eis­zeit haben wird heute vor allem durch eines der größten zusammenhängenden Waldge­biete in Niedersachsen geprägt. In diesem Gebiet ist der Adler heimisch und wachsen Perlen.

Naturpark Sternberger Seenland

Blick auf den Groß Labenzer See und die grüne Uferlandschaft

Der Naturpark bietet Ihnen eine Landschaft zum Verlieben, die die gesamte Natur Mecklenburgs widerspiegelt: vom weiten Flachland bis zur wilden Hügelkette. Nahezu unberührte Wälder, glasklare Seen, romantische Flüsse, die noch ihren natürlichen Weg durch die Natur suchen, seltene Tiere und Pflanzen finden Sie hier wieder.

Naturpark Stechlin-Ruppiner Land

Das klare Wasser des Stechlinsees lässt die Sicht auf den Seeboden zu.

Markenzeichen des 680 Quadratkilometer großen Naturparks ist der Stechlinsee – mit 425 Hektar Größe und ca. 69 Meter Tiefe der letzte große nährstoffarme Klarwassersee Norddeutschlands. In den Tiefen des Stechlins lebt mit der Fontane-Maräne eine ausschließlich in diesem See vorkommende, eigenständige Fischart.

Naturpark Siebengebirge

VDN-Fotoportal/Dieter Paulus

In uralten Zeiten halfen sieben Riesen dem Rhein einen Lauf durch einen Höhenzug nahe der kleinen Stadt Königswinter zu bahnen. Nach getaner Arbeit klopfte jeder von ihnen seinen Spaten auf den Boden, damit der Dreck sich löste. Als die sieben Riesen ihre sieben sauberen Spaten schulterten und sich auf den Heimweg machten, standen an dieser Stelle sieben Berge.