Neele Larondelle studierte Regionalwissenschaften an der Universität Potsdam und Naturressourcenmanagement an der TU Dresden. Nach verschiedenen Auslandsaufenthalten promovierte sie am Lehrstuhl für Landschaftsökologie der Humboldt-Universität zu Berlin. In Kooperation mit der New School in New York City hat sie dafür sozial-ökologische Zusammenhänge in Städten untersucht und Bewertungs-und Modellierungsmethoden für Ökosystemleistungen entwickelt. Bis 2016 arbeitete sie am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und untersuchte dort Konfliktpotenziale und Kommunikationsstrategien im Erholungsraum Stadtwald.
Die Nationalen Naturlandschaften hat sie unter anderem während eines „Praktikum für die Umwelt“ im Nationalpark Sächsische Schweiz und bei der Leitung eines Internationalen Workcamps im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide intensiv kennen- und schätzen gelernt.
Seit 2016 ist sie in der Geschäftsstelle tätig, zunächst als Koordinatorin des Junior-Ranger-Programms und dann als Leiterin des Bereichs Schutzgebietsmanagement & Naturschutz.
Sie ist im Vorstand des Vereins für ökologische Langzeitforschung (LTER Deutschland e.V.) sowie bei Digitize the Planet e. V. und gibt dort den Nationalen Naturlandschaften eine Stimme.
Seit Januar 2020 ist sie stellvertretende Geschäftsführerin von Nationale Naturlandschaften e.V.