ZN-6
© Schwäbisches Streuobstparadies
1. Februar 2019

Mehr Licht und Luft für die Artenvielfalt

Den elf Obstbäumen auf der Projektfläche geht es gar nicht gut, Kirschen, Zwetschgen und Apfelbäume sind stark beschädigt und stehen zu dicht. Manche der Obstbäume stehen schief und Äste drohen abzubrechen. Solche abgebrochenen Äste, wie oben im Bild, sind wertvolle Totholz-Lebensräume für Insekten. Sie sollten daher auf der Fläche liegen gelassen werden.

Wir haben 4 junge Mittelstämme entfernt und mussten einen Altbaum fällen, weil er aus der Reihe tanzte. Er stand genau auf der Grundstücksgrenze, ganz im Eck. Damit wir mit dem Rasenmäher nicht Slalom um die Bäume fahren müssen, wollen wir durch die gezielte Auslichtung des Baumbestandes langfristig in der Mitte eine Baumreihe mit einem Abstand von 20 bis 25 Metern anlegen.

Ein Apfelbaum am Rande der Projektfläche stand sehr ungünstig. Daher mussten wir ihn fällen. Sägespähne bleiben zurück. Foto: © Schwäbisches Streuobstparadies e. V.

Titelbild: © Schwäbisches Streuobstparadies e. V.

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