Dat Mouer up Plattdütsch

Dat Mouer is eine besünnere Landschkap: De Mouerbodden is aaltied natt. De Mouerbodden hett: Törf. Törf is eine Schicht ut doden Planten. Se sünd in’t Mouerwaoter över lange Tied in eine Schicht tauhope presst wor’n. Dat düürt dusend Jaohre, bit de Törfschicht een Meter in’ne Höögte is. Dat is man jüst so bit tau’n Buuk. Moure sünd väle dusend Jaohre oold. De meisten Moure häbbt ’ne dicke Törfschicht.
Wiese

Auf einer Wiese gibt es nur Gras und Blumen.
Es gibt keine Bäume und keine Büsche.
Gras und Blumen brauchen viel Licht.
Deshalb muss man die Wiese mähen.
Beim Mähen schneidet man alle hohen Pflanzen ab.
Dann können Bäume und Büsche nicht wachsen.
Und Gras und Blumen haben genug Licht.
Wald

Im Wald gibt es viele Bäume und Büsche.
Sie stehen oft eng nebeneinander.
Deshalb kommt nur wenig Sonnen-Licht
auf den Wald-Boden.
See und Teich

Im See fließt das Wasser kaum.
Das Wasser steht fast still.
Darum heißt ein See auch Still-Gewässer.
Ein See ist durch die Natur entstanden.
Ein See ist tiefer und größer als ein Teich.
Moor

Das Moor ist eine besondere Landschaft:
Der Moor-Boden ist immer nass.
Der Moor-Boden heißt: Torf.
Torf ist eine Schicht aus toten Pfanzen.
Sie sind im Moor-Wasser zusammen·gepresst
zu einer Schicht.
Bach, Graben, Fluss

Ein Bach fängt oft an einer Quelle an.
Die meisten Quellen sind im Gebirge.
An der Quelle kommt das Wasser aus dem Boden.
Das Wasser fließt berg-ab und wird ein Gebirgs-Bach.
Meer und Küste

Der Meeres-Boden spült den Sand an den Strand.Der Wind weht den trockenen Sand weg.Er sammelt sich vor einer Pflanze.Oder vor einer Muschel.Das ist dann eine kleine Düne. Mit der Zeit werden die Dünen immer größer.Pflanzen wachsen auf den Dünen.Die Wurzeln von den Pflanzen halten den Sand fest.Dadurch werden die Dünen vor Wasser und Sturm geschützt.Viele […]