Im derzeit laufenden zweiten Camp bis zum 26. September, ebenfalls mit über 15 Freiwilligen aus ganz Deutschland, stehen wieder Tätigkeiten auf dem Programm, die viel Handarbeit erfordern: beispielsweise Almschwenden, Bergwiesen mähen und regionale Wiesenstauden auspflanzen. Dabei vermitteln verschiedene lokale Akteure – wie beispielsweise Almbauern und Förster – Wissenswertes zu Almwirtschaft, Artenvielfalt oder den Aufgaben und Zielen der Biosphärenregion Berchtesgadener Land. Diese gehört zu den 16 UNESCO-Biosphärenreservaten in Deutschland und ist somit international anerkannte Modellregion für nachhaltige Entwicklung. Ein unterhaltsames Rahmenprogramm lässt die Bergsteigertradition hochleben.
Die Freiwilligencamps werden von The North Face und der European Outdoor
Conservation Association finanziell gefördert.