Wildwuchs auf der Streuobstwiese: Durch fehlende Mahd verbuscht die Fläche immer mehr. Eine einschürige Mahd im ersten Jahr und eine zweischürige in den folgenden Jahren sollen das Verbuschen der Fläche aufhalten. Das abgemähte Gras wird abtransportiert und zu Grashaufen am Rande der Streuobstwiese aufgeschichtet.
© Schwäbisches Streuobstparadies
5. Juni 2019

Weg frei für eine artenreiche Wiese voller blühender Kräuter und Stauden

Der Unterwuchs ist so stark verfilzt – da hilft nur noch eine totale Abräumung des Grasfilzes durch Erstpflegemahd. Das heißt, wir mähen einmal gründlich durch und räumen das verklumpte Gras von der Fläche. Dann noch etwas mit dem Rechen ran, damit der Boden wieder „atmen“ kann. Später soll dann zweimal im Jahr gemäht werden, um den Boden auszuhagern, damit sich die Vielfalt an blühenden Gräsern erhöht. Eine Beweidung mit Schafen ist auch denkbar.

Durch fehlende Mahd verbuscht die Fläche immer mehr. Eine einschürige Mahd im ersten Jahr und eine zweischürige in den folgenden Jahren sollen das Verbuschen der Fläche aufhalten. Das abgemähte Gras wird abtransportiert und zu Grashaufen am Rande der Streuobstwiese aufgeschichtet.

Titelbild: © Schwäbisches Streuobstparadies e. V.

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