Unternehmen engagieren sich in vielfältiger Weise für gemeinnützige Zwecke. Wenn sie einzelne Mitarbeitende oder Teams freistellen, um Organisationen, Projekte etc. praktisch oder konzeptionell zu unterstützen, handelt es sich um Corporate Volunteering. Die Nationalen Naturlandschaften verfügen über langjährige Erfahrungen mit professionellem Freiwilligenmanagement und „hands on“ Corporate Volunteering im Natur- und Klimaschutz.

Die Firmenteams unterstützen das hauptamtliche Schutzgebietspersonal bei einer Vielzahl von Tätigkeiten: Bäume und Hecken pflanzen, Feuchtwiesen und Trockenrasen mähen, Bäche renaturieren, Moore entbuschen, Nistkästen und Unterschlupfmöglichkeiten für Tiere bauen, überflüssige Zäune abbauen, gebietsfremde Pflanzen entfernen, Naturlehrpfade anlegen, Wetter- und Picknickhütten instand setzen, Wegebeschilderungen anbringen und vieles mehr. Die Auswahl eines geeigneten Projektes hängt von der Gruppengröße, der Jahreszeit, der gewünschten Region etc. ab. Meist sind die eingesetzten Teams zwischen 15 und 30 Personen stark. Aber auch Einsätze von großen Teams mit über 50, manchmal sogar über 100 Personen sind möglich, ebenso wie kleine Gruppen mit etwa fünf bis zehn Teilnehmenden. Die Freiwilligeneinsätze dauern in der Regel einen Tag, gelegentlich auch zwei Tage.
